Können Sie eine dieser Fragen mit JA beantworten?
Sind Sie müde? Fühlen Sie sich schlapp? Müssen Sie nachts ein- oder mehrmals aufstehen, um auf die Toilette zu gehen?
Dann helfen Sie uns und füllen den folgenden Fragebogen aus.
Wenn Sie nachts regelmäßig ein- oder mehrmals pro Nacht erwachen, weil Sie Wasser lassen müssen, handelt es sich gemäß der Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) um eine Erkrankung - und zwar eine, die gar nicht so selten vorkommt, wie die meisten Menschen glauben. Medizinisch wird das vermehrte, nächtliche Wasserlassen als "Nykturie" bezeichnet.
Wir wollen herausfinden, ob es einen Zusammenhang gibt zwischen Nykturie und Blasensymptomen im Kindesalter (wie z.B. Bettnässen)?
Die Nykturie ist medizinisch noch nicht ausreichend erforscht. Möglicherweise gibt es einen Zusammenhang zwischen dem häufigen Wasserlassen im Erwachsenenalter und den Blasenensymptomen, die bereits im Kindesalter bestanden.
Mit nur 3 Minuten Ihrer Zeit helfen Sie der Forschung
Die Befragung dauert etwa 3 Minuten und wird anonym durchgeführt. Ihre Daten werden nicht an Dritte weitergegeben.
Bitte füllen Sie den Fragebogen aus und bitten auch Ihre Familie und Freunde, an dieser Umfrage teilzunehmen.
Gern informieren wir Sie über das Ergebnis dieser Studie, wenn Sie das möchten. Bitte hinterlassen Sie uns dazu Ihre E-Mail-Adresse .
Vertiefende Informationen über diese Umfrage finden Sie hier
Wir möchten einiges über Ihren Schlaf erfahren:
Häufiges Aufwachen hat Auswirkungen auf den Tag. Daher interessiert uns:
Das Trinken hat einen deutlichen Einfluss darauf, wann die Nieren wieviel Urin produzieren und wann und wie häufig Sie zur Toilette gehen müssen.
Auch Hormone haben einen deutlichen Einfluss auf die Urinproduktion. Daher ist es wichtig zu wissen:
Manchmal ist eine Blasenspeicherstörung die Ursache für das häufige nächtliche Wasserlassen. Diese zeigt sich häufig auch tagsüber mit typischen Symptomen.
Wir wissen, dass der Körper nachts einen Stoff herstellt, der die Urinbildung drosselt, damit die Blase nachts nicht so schnell voll wird. Es ist bekannt, dass einige Menschen nachts zu wenig von diesem Stoff produzieren.
Liegt dieses Problem bei Kindern vor, so produzieren diese nachts mehr Urin, als die Blase fassen kann. Diese Kinder nässen nachts häufiger ein, weil sie es noch nicht schaffen, rechtzeitig aufzuwachen.
Es liegen verschiedene medizinische Untersuchungen und Studien vor, die den Zusammenhang des Bettnässens bei Kindern im Zusammenhang mit diesem so genannten Antiwasserlasshormon untersucht haben.
Welchen Einfluss das Hormon auf die Urinproduktion von Erwachsenen hat, ist noch zu wenig bekannt. Daher möchten wir wissen:
Wir wissen, dass sich die Erkrankung Bettnässen (Enuresis) vererbt. Als Enuresis wird das regelmäßige nächtliche Einnässen nach dem vollendeten 5. Lebensjahr bezeichnet.
Gibt es in Ihrer Familie Fälle von Bettnässen (Einnässen auch nach dem vollendeten 5. Lebensjahr)?
Und nun noch einige Fragen zu Ihren Kindern:
Falls Sie Kinder haben, nässt/e mindestens eines Ihrer Kinder ein?
Falls Sie Geschwister haben, nässt/e mindestens eines davon ein?
Nun benötigen wir noch einige persönliche Angaben von Ihnen:
Wie alt sind Sie?
Mit Ihrer Mitarbeit haben Sie uns sehr geholfen, herzlichen Dank!
Wenn Sie hier Ihre E-Mail-Adresse hinterlassen, informieren wir Sie gerne über das Ergebnis der Studie.
Unter allen Teilnehmern der Umfrage, die hier ihre E-Mail-Adresse hinterlassen haben, verlosen wir insgesamt 10 iPod Shuffles.